„Wir nutbasern Oppertunities. Das bedeutet, mehr Kontrolle über den Vertriebsprozess zu haben.“

Stephan Goldmann – Vice President Sales & Solution Design,  Ansgar Künne – Director Solution Design & Projektmanagement und Daniel Gonschorrek – Key Account Manager über bessere Chancen durch die Kombination aus Methodik und Tool und den heutigen Nutzen von NUTBASER.

Spannende Kombination

Q: Was ist NUTBASER für Sie?

Stephan Goldmann: „NUTBASER ist diese Kombination aus Methodik, aber dann eben auch diesem Baukasten. Und diese Methodik in der Präzision und auch in der Anwendbarkeit, das habe ich so in anderen Trainings nicht so gehabt. Für mich ist der größte Nutzen von NUTBASER, dass ich über die Struktur und über das Tool mehr Kontrolle bekomme über den Vertriebsprozess. Dann am Ende eine höhere Conversion Rate habe und am Ende auch mehr Erfolg im Vertrieb.“

Erst aufreibend dann aufbauend

Q: Was hat sich mit NUTBASER verändert?

Daniel Gonschorrek: „Der erste Workshop war aufreibend, aufreißend auch. Im NUTBASER-Workshop 1 haben wir uns gelöst von alten Mechanismen, die man gelernt hat, übernommen hat und nie hinterfragt hat.“

Objektivierung von Chancen

Q: Wie hilft Ihnen NUTBASER konkret?

Ansgar Künne: „In dem Vertriebsprozess selbst, liefert Nutbaser schon Hilfestellungen die eigene Positionsbestimmung in diesem Vertrieb selbst ein Bisschen zu schärfen, ein Bisschen zu objektivieren. Wo steht man da? Welche Defizite hat man möglicherweise? Wo muss man in der Kommunikation, in dem Austausch mit Kunden eben noch viel mehr Wissen anhäufen?“

Die springen drauf an

Q: Wie kommt NUTBASER in Ihrem Unternehmen an?

Stephan Goldmann: „Wir haben intern sehr gute Diskussionen auch geführt. Ob wir an den richtigen Opportunities arbeiten, wie wir dann auch im Vertriebsprozess noch fokussierter werden, noch präzieser werden. Also da gibt es viele schöne Beispiele, die sich auch die Kollegen untereinander immer wieder gerne erzählen. Die springen drauf an. Man merkt einfach, dass es fruchtet in der Organisation.“